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Alle Fotos: Copyright © n.e.t.z.

Team Lana bei Rock in Dörfl in Auer

Früher Nachmittag, Samstag, 5. Juni 2010, Heinrich-Lona-Platz in Auer. Das Openair „Rock in Dörfl“ wird gerade vorbereitet, während das Team von Lana, begleitet von Eva Lageder, über den Platz schlendert. Das Team befindet sich bereits seit dem frühen Vormittag in Auer. Nicht die Aufbauarbeiten waren das primäre Ziel, sondern das Filmen der Austragungsorte der beiden früheren Austragungsorte des „wandernden Festivals“ im Unterland, und zwar Kurtatsch und Kurtinig. Die Infos zum Team Lana, so wie das offizielle Konzertplakat zum „Rock in Dörfl“ und den anderen Openairs die bei „Charaktersache“ mitgemacht haben, finden sich hier . Doch nun zu den Bildern dieses (für das Team Lana sehr langen) Drehtages:

Fast das gesamte n.e.t.z. ist auf den nachfolgenden Bild zu sehen (v.l.n.r.): Verena Pedri, Präsidentin des Jugendzentrums Point Neumarkt – Mitveranstalter von Rock in Dörfl – und im Vorstand des n.e.t.z., Markus Göbl, pädagogischer Leiter, Hanno Raifer, Geschäftsführer und Projektleiter von „Charaktersache“ und Karin „Hussi“ Husnelder, hier in einer Vielfachfunktion: Vorstandsmitglied n.e.t.z., Jugendarbeiterin und als solche ebenso Begleiterin des Film-Teams Lana, wie auch aktiv im Organisationskomitee des Gaulschlucht-Openairs, das eine Woche vorherstatt gefunden hat (und für „Charaktersache“ gefilmt wurde). Beim Film-Team führte übrigens sie die Interviews. Und das Erstaunlichste: Sie lacht trotz allem!

Die Sequenz einer Sequenz, oder: Wie macht man ein Interview:

1. Vorgespräch (Hussi holt sich mit Roland Pichler den wieder gewählten
Bürgermeister von Auer und bespricht mit ihm die Details des Interviews.
2. Interview: Abseits von dem dann doch etwas lärmigen Openair-Umfeld,
wird ein ruhiger Platz für das Interview gesucht, gefunden und genutzt.
3. Die Dokumentation: Wenn dann kurz später Bürgermeister Roland Pichler
gemeinsam mit Miriam Raffaelli (Präsidentin des Jugendzentrums Joy Auer) und
Edith Zemmer
(Gemeindeausschussmitglied von Kurtinig) für einige kurze Ansprachen
die Bühne betritt, so wird das natürlich filmisch festgehalten.

Und hier noch vier Bilder, die das Film-Team Lana bei der Arbeit zeigt: Checken des Materials (Bild 1),
der Kameramann Flyle hat keine Angst, den Musikern – hier The Living Targets aus Montan – auf die Pelle zu rücken (Bild 2 + 3), spät, aber immer noch fit genug für kurze Interviews mit Festivalbesuchern (Bild 4) und der späten Sondereinlage der Capoeira-Show aus Bozen (Bild 5)

[Text und Fotos: rhd]

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